Plattencover

David Axelrod – Song of Innocence

Thema: Gehört


David Axelrods Debutalbum „Songs of Innocence“ aus meinem Geburtsjahr ist eine Melange aus Fusion Jazz, psychedelic R&B (dig this!) und barocker Popmusik, so ähnlich steht‘s in der Wikipedia und verdammt es stimmt.

Die Mischung der Stile deutet schon an, was einen hier so erwartet und egal, was ich hier im folgenden notieren werde, ich kann dieses Klangerlebnis nicht ausreichend beschreiben. Orchester! Streicher! Bläser! Hapsichord! Aber auch E-Bass, Gitarre, Drums! Oh mein Gott, die Drums. Sie leiten das ganze Ensemble und sind dabei im Raum direkt rechts der Mitte platziert, während das Orchester chorgleich den Raum erfüllt bis in den Himmel, mir kommen literally die Tränen dabei.

Gestoßen bin ich auf Axelrod durch DJ Shadow, der ihn ausgiebig gesampled hat. Wie viele andere muss man sagen: 728 Einträge finden sich auf Who Sampled und alle meine Bros sind dabei: De La Soul, A Tribe Called Quest, Eminem, Q-Tip und so weiter. Axelrod hat die Sounds produziert, die uns die 90er und Nuller Jahre verschönert haben, heute bin ich alt genug ihn direkt ungefiltert zu verstehen. Und zu genießen.

Hör doch mal rein.

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